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www.BasketFlames.atAuch Damen verlieren 1. Halbfinalspiel
Die AWBL-Damen unterliegen Klosterneuburg nach 3 ausgeglichenen Vierteln schlussendlich mit 64:79. Das Spiel gestaltete sich über weite Strecken hin offen, ehe die Duchess im Abschlussviertel ihre Routine und größere Rotation zu ihren Gunsten nutzen konnten.
Die Flames gingen als Außenseiterinnen in das Rennen um den Einzug ins Finale, mussten sie im letzten Aufeinandertreffen mit Klosterneuburg beim ASWBL Final Four vor einer Woche in Banska Bystrica doch eine bedenkliche Niederlage verkraften.
Das Team startete im Vergleich zur Vorwoche wie ausgewechselt – zwar mit den selben 5 wie beim letzten Mal – aber mit deutlich höherer Intensität. Die Damen waren gut auf die starken Distanzschützinnen der Klosterneuburgerinnen eingestellt und gaben kaum freie Würfe von außen her. Die Gastgeberinnen wussten die engere Verteidigung der Flames aber mit Zug zum Korb zu bekämpfen und so gelangen ihnen oft einfache Punkte. Die Flames, angeführt von Simona Krivosudska, konnten sich allerdings wehren und ihrerseits schöne Angriffskombinationen zeigen. Ein offener Schlagabtausch entwickelte sich in der ersten Halbzeit. Die Führung wechselte öfters, kein Team konnte sich entscheidend absetzen und die Flames gingen mit einem 5 Punkte Rückstand zur Pause in die Kabine.
Im 3. Viertel zeigte sich ein kaum verändertes Bild. Zunächst erwischten die Flames den besseren Start und konnten nach vier Minuten Spielzeit ausgleichen. Bis zum Viertelende schaffte es keines der beiden Teams sich einen größeren Vorsprung zu erspielen. Mit -1 ging es ins Schlussviertel.
In diesem eroberten die Flames noch ein letztes Mal die Führung, ehe die Gastgeberinnen zu einem Lauf ansetzten. Wer die Flames bei -8 schon abgeschrieben hatte, lag falsch. Mit schönen Punkten nach Offensivrebounds und einem erfolgreichen Dreier stellten die Flames 3 Minuten vor Schluss noch einmal auf 59:61. Die Duchess ließen sich allerdings nicht aus ihrem Konzept bringen und konterten mit einem erfolgreichen Dreier und 3 getroffenen Freiwürfen, während die Flames nicht punkten konnten. Der 8 Punkte Vorsprung der Klosterneuburgerinnen war knapp 2 Minuten vor Schluss wiederhergestellt und das Spiel damit vorentschieden. Im Anschluss kam es noch zu vielen Freiwürfen aufgrund der bereits überschrittenen Teamfoulgrenze auf beiden Seiten. Im Gegensatz zu den Flames konnten die Duchess die Würfe hochprozentig verwerten und deshalb fiel das Endergebnis auch eindeutiger aus, als es der Spielverlauf vermuten ließ.
Um ein entscheidendes drittes Spiel in der Serie zu erreichen, wird noch eine Leistungssteigerung nötig sein. Die Damen bewiesen aber vor allem in den ersten drei Vierteln, dass die Gegnerinnen durchaus auf Augenhöhe sind. Wir hoffen auf zahlreiche und lautstarke Unterstützung beim Heimspiel am Mittwoch um 20.15h in der Mollardgasse.
Krivosudska 18, Fuchs-Robetin 16, Burianova 12, Petrak 5, Kolin 4, Böck 3, Tzarova 2, Farcas 2, Danker 2




