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www.BasketFlames.atASWBL - 4. Platz erreicht
Beim ASWBL Final Four im slowakischen Banska Bystrica konnte unsere Damenmannschaft nur teilweise überzeugen.
Zunächst traf die Mannschaft im Semifinale auf das übermächtige Team von Serienmeister SVS Post. Dort zeigte sie über weite Strecken sehr ordentlichen Basketball. Lediglich im zweiten Viertel hatten die Flames große Probleme.
Flying Foxes SVS Post vs. Basket Flames 96:56 (45:22) (19:17, 26:5, 30:17, 21:17)
Beste Werferinnen: Steger P. 18, Peddy, Steger A. je 16 bzw. Burianova 12, Farcas, Krivosudska je 8
Die Flying Foxes SVS Post konnten souverän das Ticket fürs Finale lösen. Zunächst hatte die Mannschaft von Headcoach Laszlo Sterbenz zwar mit leichten Anlaufschwierigkeiten zu kämpfen, was die Flames zu schnellen Würfen nutzten, die hochprozentig verwertet wurde. Doch im zweiten Viertel sorgten die Niederösterreicherinnen dann prompt für klare Verhältnisse, zeigten ihre spielerische und körperliche Überlegenheit in der Offensive klar auf und konnten dank wesentlich konzentrierterer Defensive die Flames in diesem Spielabschnitt auf nur fünf Gegenpunkten halten. Somit hatten die Füchsinnen nach dem verhaltenen Start doch noch eine sehr komfortable Halbzeitführung erkämpft und beim Spielstand von 45:22 ging es in die Kabine.
Nach Seitenwechsel schalteten die Flying Foxes dann wieder einen Gang zurück und Coach Laszlo Sterbenz konnte seinen Leistungsträgerinnen im Hinblick auf das ASWBL Finale immer wieder Erholungspausen gönnen. Die Basket Flames fanden nach dem kurzen Tief im zweiten Viertel rasch wieder zu ihrem gewohnten Spiel und konnten gegen den übermächtigen Gegner eine respektable Leistung aufs Parkett bringen. Am Ende blieb der klare Sieg der Flying Foxes jedoch außer Gefahr und sie sicherten sich mit einem 96:56-Erfolg erwartungsgemäß den Finaleinzug.
Das Spiel um Platz 3 gegen Klosterneuburg war enttäuschender. „Wir haben uns überhaupt nicht an unseren Gameplan gehalten“, resümiert der enttäuschte Assistant Coach Harald Grubmüller.
Basket Flames vs. BK Duchess 57:84 (27:53) (11:18, 16:35, 13:17, 17:14)
Beste Werferinnen: Krivosudska 16, Burianova, Fuchs-Robetin je 10 bzw. Nwafor 17, Picorusevic D. 13
Im Spiel um Platz 3 standen sich mit den Basket Flames aus Wien und BK Duchess aus Klosterneuburg zwei österreichische Teams gegenüber. Die Duchess starteten sehr konzentriert und konnten dank einer starken Defensivleistung schnell in Führung gehen. Mit gewohnt druckvollem und schnellem Spiel wurde der Vorsprung bis zur ersten Viertelpause auf 11:18 ausgebaut. Die Flames fanden nach diesem verhaltenen Start sichtlich schwer zu ihrem gewohnten Spiel und gerieten in der Folge immer mehr in Rückstand. Die Duchess dominierten das Spielgeschehen klar und scorten im zweiten Viertel offenbar nach Belieben. Die Wienerinnen fanden kein Rezept gegen die aggressive Defensive der Duchess und ließen sich dadurch immer mehr verunsichern. Die zahlreichen Ballverluste, die daraus resultierten, nutzten die Klosterneuburgerinnen zu einfachen Fastbreakpunkten und auch in der Set-Offense ließen die Flames zu viele offene Würfe der Gegnerinnen zu. Zur Pause lagen die Duchess mit 27:53 bereits äußerst komfortabel in Front, so dass es in Spielhälfte zwei für sie eigentlich nur noch galt, diesen Vorsprung sicher über die Runden zu bringen.
Auch nach Seitenwechsel änderte sich am Spielgeschehen nur wenig und die Klosterneuburgerinnen behielten weiterhin klar die Oberhand über die Partie. Erst gegen Mitte des dritten Viertels fanden dann auch die Flames endlich ihren Spielrythmus, sodass sich in der Schlussphase noch ein ausgeglichenes Spiel entwickelte. Obwohl die Basket Flames bis zuletzt beherzt weiterkämpften und den letzten Spielabschnitt noch mit 17:14 für sich entscheiden konnten, reichten die verfügbaren Kräfte für eine Aufholjagd nicht mehr und sie mussten sich den Duchess am Ende mit 57:84 geschlagen geben. Somit jubelten die Klosterneuburgerinnen über die Bronzemedaille der ASWBL, während für die Flames ab der kommenden Woche in der Halbfinalserie der österreichischen Meisterschaft die Chance auf Revanche besteht.






