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www.BasketFlames.atMädchenschwarm im Interview!
Um die Zeit bis zum Basket Flames Season Opening etwas zu verkürzen, setzten wir uns gestern mit Mathias Kutschera, einem der Youngsters aus dem Team der 2. BL, zusammen und stellten ihm einige Fragen, die er ganz geduldig und ausführlich beantwortet hat. Vielen Dank, Mats!
Mats, wie war dein Sommer?
„Da ich diesen Sommer für das U20 Nationalteam gespielt habe, war ich im Juni und Juli ständig unterwegs und am Trainieren. Eine Erfahrung, die mir besonders in Erinnerung geblieben ist, war mit Sicherheit das Vorbereitungsspiel gegen Italien. Es war mein erstes Spiel für das Nationalteam und ich habe gesehen, wie weit manche Spieler in meinem Alter in anderen Ländern sind. Das bezieht sich auch auf die U20 Europameisterschaft die dann von 12. – 22. Juli in Sofia, Bulgarien stattgefunden hat. Mit der Gastgebermannschaft in unserer Gruppe, hatten wir sogar ein Spiel, welches im bulgarischen Fernsehen übertragen wurde. Leider konnten wir das Spiel, aber nicht für uns entscheiden. Am Ende belegten wir dann Platz 10 von insgesamt 18 Teams.
Im Großen und Ganzen würde ich sagen, dass ich in dieser Zeit viele tolle Eindrücke gesammelt habe und mich außerdem auf jeden Fall basketballerisch weiterentwickelt habe.
Als ich dann von der Europameisterschaft zurückgekommen bin, habe ich kurz darauf meine freie Zeit mit meiner Freundin in Frankreich an der Cote d’Azur genossen.“
Du gehst nun in deine dritte Saison in der 2.BL. Was erwartest du vom Team heuer?
„Meine dritte Saison in der 2.BL startet dieses Jahr, das ist richtig. Es ist auch die dritte Saison für unsere Mannschaft, die mittlerweile – zumindest der Kern der Mannschaft – das dritte Jahr zusammenspielt. Ich persönlich habe mich mit Sicherheit weiterentwickelt, da ich mit Roman Jagsch und Vladimir Gojic zu den jüngsten Spielern der Mannschaft gehöre. Ich denke aber, dass sich auch die Mannschaft in den letzten drei Jahren sehr weiterentwickelt hat. In der ersten Saison sind wir sehr sehr unglücklich im Viertelfinale gescheitert. Im letzten Jahr war es dann das Halbfinale. Ich denke, dass diese Saison mehr drin sein kann, immerhin sind alle guten Dinge 3.“
Das Team hat sich nominell sehr verstärkt. Was denkst du von den Neuen?
„Ich kenne die „neuen“ Spieler schon seit einigen Jahren und freue mich schon darauf mit ihnen zusammen spielen zu dürfen. Die Spieler passen genau zu unserem Team und sind sicher eine Verstärkung. Ich denke, dass wir den Abgang von Philipp D’Angelo – obwohl ich sehr gerne mit ihm zusammen gespielt habe – gut verkraften können. Inside werden wir uns wohl noch verstärken und werden ziemlich stark sein. Mit Philipp Seel, Florian Pöcksteiner und Lorenz Haas haben wir dazu drei weitere wurfstarke Spieler in unserem Team.“
Welche Mannschaft ist für dich Meisterschaftsfavorit?
„Mattersburg und Mistelbach sind meiner Meinung nach die Favoriten. Leicht werden es die beiden aber sicherlich nicht haben.“
Hast du Vorbilder?
„Es gibt keinen Basketballspieler von dem ich behaupten würde er ist mein Vorbild. Ich würde sagen, dass ich versuche mir von vielen etwas abzuschauen. Was mich bei Spielern begeistert ist, wenn sie ihre Mannschaft besser machen.“
Zum Abschluss würden wir gerne wissen, was Mathias Kutschera macht, wenn er keine Basketballschuhe trägt?
„Ich studiere derzeit Englisch und Bewegung und Sport auf Lehramt sowie Sportwissenschaften an der Uni Wien.
Ansonsten bin ich viel unterwegs mit Freunden und seit ca. einem halben Jahr mit meiner Freundin.
Ich bin begeistert davon, wie viel Energie in unserem neuen Verein steckt. Es gibt viele motivierte Personen und genauso soll es weitergehen. Ich freue mich schon wahnsinnig auf den 22. September, wenn wir beim Season Opening in einer prall gefüllten Mollardgasse die Saison eröffnen.“







