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www.BasketFlames.atUnnötige Heimniederlage!
Sieben Siege in Folge verbuchten die Herren der Basket Flames bis zur Weihnachtspause am Ende des vergangenen Kalenderjahres. Diese Serie wollten die Hausherren auch 2013 gegen die Wörthersee Piraten ausbauen, die jedoch auf Joachim Buggelsheim, Christian Erschen und Nico Moser verzichten mussten.
Das Spiel beginnt mit einem Dreipunkter von Christoph Böck. Die Piraten wirken jedoch trotz der weiten Anreise frischer und gehen in der Folge mit einem 7:0 Run in Führung. Danach entwickelt sich ein ausgeglichenes Spiel, bei dem vor allem der Kärntner Ey ein ums andere Mal scoren kann. Mit einem Buzzer Beater zum 19:21 beendet Comebacker Lukas Böck das Viertel.
Im zweiten Viertel schaffen es die Flames Big Man Vladimir Gavranic besser einzusetzen. Die Flames lassen vor allem in der Defensive die nötige Spritzigkeit vermissen und so können die Piraten durch zwei Dreier von Tim Huber und einem von Martin Breithuber, nach vorangegangenen Penetrationen zum Korb, im Spiel bleiben. Gavranic, der 11 Punkte im zweiten Spielabschnitt erzielen kann, ist es zu verdanken, dass die Wiener mit einem 40:38 in die Halbzeitpause gehen.
In der zweiten Spielhälfte zieht die Flames Defense dann endlich an. Die Kreise von Ey und Koroschitz werden kurzfristig enger, die Leistung der Wiener Offensive bleibt jedoch schwach. Beim mageren Stand von 51:51 scort Philipp Seel, einer der wenigen Lichtblicke im Spiel der Flames, drei Körbe und somit sorgt er für eine 57:51 Führung, mit der es in den Schlussabschnitt geht.
Dieser Vorsprung wird bis fünf Minuten vor Schluss auf 8 Zähler ausgebaut. Von diesem Zeitpunkt an zeigen sich die Flames jedoch eiskalt und fallen defensiv komplett auseinander. Kurz vor dem Ende bei Gleichstand trifft Koroschitz einen schwierigen Dreier. Timeout Flames! Der Ball geht zu Philipp Seel, der 8 Sekunden vor dem Ende mit etwas Glück den Ausgleichsdreier versenkt. Die Wiener jubeln und sehen sich in der Overtime. Piraten Coach Sliskovic nimmt kein Timeout. Die Kärnter werfen schnell ein und so kommt Koroschitz gegen die verdutzten Flames zu einem einfachen Layup. Im letzten Angriff haben die Flames trotzdem noch die Chance zu gewinnen, vergeben aber von außerhalb der Dreipunktelinie, foulen dann noch beim Rebound mit 0,3 Sekunden auf der Uhr und müssen so eine unnötige aber verdiente Heimniederlage einstecken.
Basket Flames 74:78 Wörthersee Piraten (19:21, 40:38, 57:51)
Kommentar Christian Fabian: „Das war ein sehr schwaches Spiel von uns. Wir müssen es am besten schnell abhaken und vergessen.“
Basket Flames: Gavranic 21, Seel 15, C. Böck 11, Soldo 9, L. Böck 5, Kaloyanov 4, Müllner 4, Jagsch 3, Pöcksteiner 2; Chyna, Nathaniel
Wörthersee Piraten: Ey 29, Koroschitz 21, T. Huber 9, Breithuber 9, S. Huber 6, Strauner 4, Dobernig, Simonitsch




